David Mirga · Wien
Nicht der typische
Tech-Nerd.
Ich komme nicht aus dem Silicon Valley. Ich habe Maurer gelernt, Unternehmen aufgebaut und bin zum KI-Experten geworden — weil ich verstanden habe, dass Technologie nur eines tun muss: Funktionieren. Ohne Ausreden.
Ich bin David Mirga. Diplomierter KI-Manager aus Wien, Autor von vier Fachbüchern – darunter das erste große deutschsprachige KI-Lexikon – und jemand, der weiß, wie sich echte Arbeit anfühlt.
Wenn du jemanden suchst, der in akademischen Schachtelsätzen erklärt, wie die Welt funktionieren sollte, bist du hier falsch. Wenn du jemanden suchst, der Ärmel hochkrempelt und echte Ergebnisse liefert — dann sollten wir reden.
„Manchmal muss man ganz unten ankommen, um zu verstehen, wohin man eigentlich will."
Veröffentlichungen
Das große deutschsprachige KI-Lexikon
5.000+ Begriffe · Das erste umfassende KI-Nachschlagewerk auf Deutsch.
kilexikon.com →KI, Datenschutz & Compliance
Praxisleitfaden für rechtssicheren KI-Einsatz · Klar, ohne Juristendeutsch.
Meine Geschichte
Phase 1: Das Fundament
Wo ich herkomme
Ich wurde in der Tschechoslowakei geboren. Mit zwei Monaten kam ich mit meiner Mutter nach Österreich. Armut und häusliche Gewalt sind mir nicht fremd.
Aber ich war schon als Kind anders. In der Grundschule verkaufte ich Äpfel in der Pause, um mir mein Schulessen zu finanzieren. Mit 16 eröffnete ich meinen ersten Imbissstand. Mein Geschäftssinn war schon da – nur fehlte mir jemand, der ihn förderte.
Nach der Schule lernte ich Maurer. Leider hatte ich nie das große Talent für diesen Beruf – aber Bauleitung lag mir dafür schon eher. Die Ausbildung hat mir trotzdem mehr beigebracht als jedes Seminar: Dass man ein Fundament setzt, bevor man hochzieht. Dass Qualität Zeit braucht. Und dass man nicht aufhört, nur weil es anstrengend wird.
Später wechselte ich in die Sicherheitsbranche – Objektschutz und Personenschutz. Parallel dazu entdeckte ich meine wahre Leidenschaft: Technologie. Schon 2005 – Jahre bevor Social Media zum Mainstream wurde – promotete ich Künstler auf Plattformen wie MySpace und später YouTube. Ich half Musikern, Millionen von Klicks zu erzielen, als die meisten noch nicht mal wussten, was ein "virales Video" ist. Ab 2014 machte ich auch Social Media Marketing für Gastronomen in Wien.
Was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe: Ein Fundament, das nicht wackelt. Ich bin kein Theoretiker aus dem Elfenbeinturm.
Phase 2: Der Aufstieg
Wie ich Unternehmer wurde
2008 gründete ich mit meinem Bruder eine Baufirma. Alle Aufträge holte ich über das Internet – damals war das revolutionär. Ich verstand früh: Wer digital sichtbar ist, gewinnt.
Dann kam der Vertrieb. Ab 2011 war ich selbstständiger Unternehmer für Vodafone – Hard Sales, Kaltakquise, Außendienst. Mit einem kleinen Team habe ich gelernt, was Verkaufen wirklich bedeutet: Ablehnung aushalten. Einwände entkräften. Und dranbleiben, wenn andere aufgeben.
Dann kam ein Wendepunkt, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Mein bester Freund Ergün bat mich, ihm in seinem Restaurant als Barkeeper auszuhelfen. Er sah etwas in mir, das ich selbst noch nicht sah. Ich fing an, arbeitete mich hoch, wurde Barchef.
Drei Jahre später starb Ergün an einem Hirntumor. Er hat mir gezeigt, dass manchmal jemand anderes erkennen muss, was in dir steckt. Dafür bin ich ihm bis heute dankbar.
Als Corona kam und das Lokal schloss, war für mich klar: Jetzt ist der Moment. 2020 gründete ich die Agentur "Addvengers" – Social Recruiting für die Automobilbranche. Innerhalb von zwei Jahren bauten wir auf 5-stellige Monatsumsätze aus.
91 % Einstellungsquote. In unter 28 Tagen.
Für nahezu alle namhaften Automarken-Händler in Österreich.
Während wir Erfolge feierten, sah ich bereits die nächste Welle kommen. Der Recruiting-Markt war ein „Red Ocean" geworden. KI war die Zukunft. Ich war bereit für den nächsten Schritt.
Dann kam der Bruch.
Phase 3: Der Bruch
Was mich zu Boden warf – und warum ich wieder aufgestanden bin
2023 wurde ich aus dem Unternehmen gedrängt, das ich selbst mitaufgebaut habe. Von einem Tag auf den anderen stand ich mit fast nichts da. Jahre der Arbeit, des Verzichts, der investierten Nächte – weg. Zeitgleich kam der körperliche Knockout: Eine schwere Verletzung. Offener Fuß. 18 Monate Schmerzen, die mich an manchen Tagen nicht aufstehen ließen.
Ich könnte jetzt jammern. Könnte Schuldzuweisungen machen. Könnte mich als Opfer darstellen.
Aber das ist nicht mein Stil.
Die Wahrheit ist: Diese Zeit hat mir die Fesseln gelöst. Sie hat mir gezeigt, dass ich nie wieder von einem Partner abhängig sein will. Und dass die Technologie, die ich schon 2021 kommen sah, jetzt mein Rettungsanker werden würde.
In den 18 Monaten meiner Zwangspause habe ich mehr gelernt als in den Jahren davor zusammen: Über 20 internationale KI-Zertifizierungen. Tägliches Testen aktueller Tools. Und ich habe geschrieben – vier Bücher, darunter das erste deutsche KI-Lexikon mit über 5.000 Begriffen.
„Nicht das Hinfallen definiert dich. Sondern das Aufstehen."
Phase 4: Die Zukunft
Wo ich gerade stehe
Heute stehe ich wieder auf zwei Beinen.
Ich nutze diese Zeit gezielt: Ich lerne, schreibe und bereite mich vor. Im April 2026 lege ich meine Prüfung als ISO 42001 Lead Auditor ab – dem internationalen Standard für KI-Managementsysteme. Wer KI wirklich ernst nimmt, braucht mehr als gute Absichten. Er braucht Struktur, Verantwortung und das richtige Fundament.
📖 Nächstes Buch
"KI, Datenschutz & Compliance" — Praxisleitfaden für rechtssicheren KI-Einsatz. In Arbeit — erscheint 2026.
🎙️ Podcast & LinkedIn
Praxisnahe KI-Einblicke, abseits des Hypes — wöchentlich auf LinkedIn und bald im eigenen Podcast-Format.
Meine Überzeugung: KI ersetzt keine Menschen. Sie macht sie leistungsfähiger.
Wer ich bin
Ich bin kein 20-jähriger Tech-Nerd, der im Hoodie erklärt, wie die Zukunft funktioniert. Ich bin jemand, der weiß, wie es sich anfühlt, morgens um fünf auf der Baustelle zu stehen. Der weiß, was es heißt, ein Team durch schwierige Zeiten zu führen. Der verstanden hat, dass Technologie nur dann etwas wert ist, wenn sie echte Probleme löst.
Ich spreche Klartext. Tacheles, ohne Bullshit-Bingo. Und ich weiß, was auf dem Spiel steht – nicht nur für Effizienz, sondern auch für Rechtssicherheit.
Ich habe bewiesen – mir selbst und anderen – dass man auch nach dem härtesten Rückschlag wieder aufstehen kann. Stärker als vorher.
Womit ich helfen kann
Ich bin offen für Anfragen. Kein aktiver Verkauf, kein Pitch — aber wenn du KI in deinem Unternehmen voranbringen willst, lass uns reden.
KI-Basics Team-Training
ChatGPT, Prompting, Automation — praxisnah, sofort umsetzbar.
EU AI Act Workshop
Was der AI Act für dein Unternehmen bedeutet — klar, ohne Juristendeutsch.
ISO 42001 Implementierung
KI-Managementsystem aufbauen, Audit-Vorbereitung, Dokumentation.
Lass uns reden.
Ich lerne gerade für die ISO 42001 Prüfung (April 2026) — aber für ein erstes Gespräch bin ich immer offen. KI, Compliance, Strategie — was auch immer dich beschäftigt.
"Der Kern meines Schaffens ist es, den Menschen die Angst davor zu nehmen, von KI ersetzt zu werden."